"Es ist eine längst überwundene, am oberflächlichen Anschein haftende Auffassung, dass der Kranke infolge einer Art Unwissenheit leide, und wenn man diese Unwissenheit durch Mitteilung (...) aufhebe, müsse er gesund werden. Nicht dies Unwissen an sich ist das pathogene Moment, sondern die Begründung des Nichtwissens in inneren Widerständen, welche das Nichtwissen zuerst hervorgerufen haben und es jetzt noch unterhalten."

 

(Sigmund Freud, Über "wilde" Psychoanalyse, 1910, in: Schriften zur Behandlungstechnik, S. 139)
 

 
 
Kurzgeschichten
 
Zwischen 1986 und 1989 veröffentlichte ich ein knappes Dutzend Kurzgeschichten: 
 
 
Realzeit, in: Stadtzeiten, hg. von Isabel Morf und Linus Reichlin, Zürich 1987
 
Der Mann mit dem grossen Schlaf, in: Der Alltag, Zürich/Berlin, Nr. 2, 1986
 
Stigma, abgedruckt im Zürcher Stadtmagazin NIZZA, Nr. 4, Dezember 1988
 
Verstossen, in: einspruch, Nr. 15, Juni 1989
 
Der Hahnrei, in: einspruch, Nr. 15, Juni 1989
 
Der Gewinn, in: Der schweizerische Beobachter, Nr. 10, 12. Mai 1989
 
Der Neutrale, in: Zündschrift - Forum für Schreibende, Nr. 1, 2. Jg., November 1989
 
Die Spiegelfrau, in: einspruch, Nr. 19, Februar 1990
 
Nachtprogramm, in: einspruch, Nr. 19, Februar 1990
 
Die Insel im Morgengrauen, in: Sommerlesebuch des Zürcher Stadtmagazins NIZZA, Zürich 1990
 
Männerzorn, in: Tages-Anzeiger (züri-tip-Beilage), 23. Februar 1990
 
 
Zusammen mit anderen, seither entstandenen Geschichten konzipierte ich sie für einen Kurzgeschichtenband, der noch ungedruckt ist.

 

 

 


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