Erschienen sind in der Tageszeitung "Der Bund" (Bern):

 

(demnächst abrufbar)

 

"Dr. Mörgeli, geb.1914, Geheimagent." Der Fall Mörgeli erschütterte im Zweiten 'Weltkrieg den Schweizerischen militärischen Geheimdienst wie kaum ein anderer. In einer dreiteiligen Serie wird der Überlebenskampf eines Schweizer Nachrichtendienstoffiziers aufgerollt, der 1942 während neun Monaten eine Geisel der Gestapo war.

4. Januar 2003 (Wochenendbeilage "Der kleine Bund", S. 1-3), Teil 1: "Unser Mann in Stuttgart"

11. Januar 2003 (Wochenendbeilage "Der kleine Bund", S. 6), Teil 2: "Kraftprobe auf dem Verhörstuhl"
18. Januar 2003 (Wochenendbeilage "Der kleine Bund", S. 5), Teil 3: "Flitterwochen im Berner Salemspital"

 

 

19. Juli 2003 (Wochenendbeilage "Der kleine Bund", S. 2/3): "Ein Lockvogel für Senor Benavides." Er (...) genoss das Berner Nachtleben in vollen Zügen. Der uruguayische Diplomat Ernesto Benavides verbrachte viele Abende in der Bardes Hotels Bellevue. Ein deutscher Agentenring setzte 1942 eine junge Schweizerin auf den schillernden Don Juan an.

 

26. Juli 2003 (Wochenendbeilage "Der kleine Bund", S. 6): "Jagd auf Ciano-Tagebücher". Allen Dulles, der 'Sonderbeauftragte des US-Geheimdienstes, arbeitete von 1942 bis Kriegsende in Bern. Seine Mission: 'Ausnutzung aller Schwachstellen in Hitlers und Mussolinis Machtbereich'. Eine seiner spektakulärsten Operationen war die fotografische Ablichtung der Tagebücher von Graf Galeazzo Ciano, des langjährigen italienischen Außenministers und Schwiegersohns von Benito Mussolini.

 

2. August 2003 (Wochenendbeilage "Der kleine Bund", S. 6): "Hochstapler und Bankrotteur." Der Schweizer Walter B. machte Konkurs und entschloss sich kaltblütig, sein Geld fürderhin mit fabrizierten Geheimdienstinformationen zu verdienen. Mit seinen Lügenberichten avancierte er während des Zweiten Weltkrieges zum bestbezahlten Agenten der Nazis in der Schweiz. Nicht genug damit: Walter B. trug seine Dienste auch dem Geheimdienstder USA an und wurde Doppelagent.

 

 

29. Juli 2006 (Wochenendbeilage "Der kleine Bund", S. 6): "Mein Leben als Fabrikgespenst." In einer ehemaligen Käsefabrik in Burgdorf hat Peter Kamber mehrere Jahre an seinem historischen Roman 'Geheime Agentin' gearbeitet.

 

10. November 2009 (S. 36): "Geheime Agentin" (Vorabdruck einer Seite)


 


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