Erschienen sind im "Magazin" der "Basler Zeitung" folgende längere Reportagen und Essays [abrufbar]: 

 

24. April 1999: Der Verrat von Vittel. Wie fiktive Pässe aus Übersee hätten vor der Deportation retten sollen

 

23. Januar 1999: "...und so bist Du der geschmähteste Dichter der Schweiz geworden"

Die scharf beobachtete Mission des Nazi-Schriftstellers Jakob Schaffner 1940/41 in seiner schweizerischen Heimat

  

24. Oktober 1998: "Man nannte uns Landesverräter, Hochverräter"

Wie J.M. das Versteck des Nationalbank-Goldes im Gotthard an die Nazis verriet

 

5. September 1998: Ach, die Schweiz...

Über die hiesige Anfälligkeit des Denkens für Fiktionen

(Vorabdruck aus dem gleichnamigen Buch-Essay)

 

30. August 1997: Pogrome und Schwarzer Tod

Wie die Schweiz im 14. Jahrhundert ein Verfolgungsschema exportierte

 

2. November 1996: Kino als Geister- und Achterbahn

Auf den Spuren des Exportschlagers Hollywood-Film

 

16. März 1996: "Aus meiner linken Schublade"

Notizen zu den ungeschriebenen Memoiren des Kabarettisten, Regisseurs und Erzählers C.F. Vaucher

 

16. September 1995: Brücken, Flüsse und Symbole 

 

11. Februar 1995: Der wahre Tod ist das Vergessen

Serge Klarsfeld, Vichy, Bousquet... und Mitterand

 

14. Januar 1995: Schweizer in der Waffen-SS

(Kurze Besprechung des Buches "Kriegsverbrecher Wipf, Eugen. Schweizer in der Waffen-SS, in deutschen Fabriken und an den Schreibtischen des Dirtten Reiches" von Linus Reichlin; Weltwoch-ABC-Verlag, Zürich 1994)

 

29. Oktober 1994: Wir Hasardeure des Lebens

Gedanken über den Zufall

 

2. Juli 1994: Spionage, die keine war: Der kalte Krieg und die Strafsache Rössler/Schnieper

 

12. März 1994: Schüsse auf die Befreier

 

5. März 1994: Nachlass eines Philosophen. Michel Foucault zehn Jahre nach seinem Tod

(längerer Essay)

 

18. Dezember 1993: Mechanismen des Grauens

(längerer Essay zum Thema Grausamkeit)

 

4. September 1993: Über den Schmerz - den eigenen und den der anderen

(längerer Essay)

 

17. Oktober 1992: Träume im Mittelalter

(Besprechung der Dissertation "Zur Bedeutung von Schlaf und Traum im Mittelalter" von Maria E. Wittmer-Butsch; bestellbar über Medium Aevum Quotidianum, A-3500 Krems)

 

24. Oktober 1992: Stadelhofer-Platz. Auf der Suche nach Urbanität

(längerer Essay)

 

27. Juli 1991: Das Leben einer mutigen Frau

(Besprechung des Biographie "Die Welt ist mein Haus. Das Leben der Anny Klawa-Morf" von Annette Frei; Limmat Verlag, Zürich 1991)

 

4. Mai 1991: Im Taktschritt in die "Neue Zeit". Ein Schweizer Filmkonzern im Dritten Reich

(Besprechung des Buches "Terra"- Ein Schweizer Filmkonzern im Dritten Reich" von Thomas Kramer und Dominik Siegrist; Chronos Verlag, Zürich 1991)

 

23. Februar 1991: Lustgärten und Alchemie

(Besprechung des Buches "Die englische Hinterlassenschaft. Der Gartenarchitekt Salomon de Caus und seine Zeit" von Christa Weber Miloradovic; Chronos Verlag, Zürich 1990)

 

9. Februar 1991: Bavauds Hitler-Attentat

(Besprechung der Neuausgabe von "Es ist kalt in Brandenburg. Ein Hitlerattentat" von Niklaus Meienberg; Wagenbach Taschenbuch Verlag, Berlin 1990)

 

15. Juli 1989: Nur ein Dienstmädchen... Eine Kollektivbiographie

(Besprechung der Dissertation "Dienen in der Fremde. Dienstmädchen und ihre Herrschaften in der Schweiz des 20. Jahrhunderts" von Regula Bochsler und Sabine Gisiger; Chronos Verlag, Zürich 1989)

 

 

Im Feuilleton der Basler Zeitung ist erschienen:

 

24. September 1994: Niklaus Meienberg und die Geschichte. Mal de vivre in einer kranken Demokratie. Eine Erinnerung an den vor einem Jahr verstorbenen Publizisten

 

 


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Liste der Artikel in der "WochenZeitung"

11. Februar 2010, Nr. 6, S. 7: "Ein Schweizer namens Fürst. Eine Berner Spionageaffäre. Jakob Fürst, ein Schweizer Nazi, spionierte 1942 als "Kanzleigehilfe" den US-Militärattaché aus und stürzte die alliierten Geheimdienste in eine Krise. Die USA mussten deshalb ihr Geheimdienstnetz an der "Schwelle des Deutschen Reiches" mitten im Krieg völlig neu aufbauen."


15. März 2007, Nr. 11, S. 16: "Als plädierte Cicero vor einem US-Gericht" (Besprechung des Romans "Imperium" von Robert Harris)


11. Januar 2007, Nr. 2, S. 10/11: "Jagd durch die Hölle. Sechstagerennen. Von Höchstgeschwindigkeiten in Steilkurven, Publikumseuphorie und einer Schlägerei unter Sportlern"


14. Dezember 2006, Nr. 50, S. 11: "Sechstagerennen. Genuin proletarisch"


4. Dezember 2003, Nr. 49, S. 26: "Was vom Leben bleibt. Nachruf auf Christoph Dziedzinski. Plötzlich sterben - oder wenn das Herz bricht"


28. März 2002, Nr. 13, S. 7: "Bergier Kommission. Histoire Fiction: Was wäre passiert, wenn der Bundesrat schon im Mai 1945 offen informiert hätte? Es wäre eine andere Schweiz geworden"


15. April 1999, Nr. 15, S. 24: "Zwischen Weltkrieg und Kaltem Krieg. Fortdauer autoritärer Strukturen. [Besprechung des Buches "Politik und Wirtschaft im Krieg. Die Schweiz 1938-1948" (Chronos Verlag Zürich 1998) von Hans Ulrich Jost]

 

4. Dezember 1997, Nr. 49, S. 4: "'Wir gehen über Leichen'. Archivstudie über Nazis und Fröntler in Luzern" [Besprechung des Buches "Frontisten und Nationalsozialisten in Luzern 1933-1945" (Luzern 1997) von Hans Stutz]

 

4. Juli 1997, Nr. 27, S. 8: "Menschentransporte. Zum BBC-Film 'Nazi-Gold'"

 

31. Januar 1997, Nr. 5, S. 23, [Kapitel 9 "Auf animalische Weise" des von Constantin Seibt konzipierten und redigierten "WoZ-Winterkrimi" mit dem Titel "Balalaika-Blues"; die zehn Autorinnen und Autoren schrieben ihre kurze Passage ohne Kenntnis der Texte der anderen, aber zu einem vorgegebenen Grundszenario]

 

24. Januar 1997, Nr. 4, S. 7: "Akteure mit Glaubwürdigkeitsproblemen. Vom Umgang mit der Geschichte, wenn's ums Geld geht"

 

27. September 1996, Nr. 39, S. 22: "Fliegende Untertassen, Monster und Illusionsmaschinen. Besuch in den Studios von Cybertopia, Hollywood"

 

7. Juni 1996, Nr. 23, S. 24: "Treibsand des Vergessens. Erinnern und Durcharbeiten: Über Gedenktage hinaus" [Besprechung des Buches "Fünfzig Jahre danach. Zur Nachgeschichte des Nationalsozialismus" mit den Texten der gleichnamigen Vortragsserie an der Universität Zürich 1994/95, herausgegeben von Sigrid Weigel und Birgit R. Erdle]

 

25. August 1995, Nr. 34, S. 8: "Geschichte einer Zukunft. Bundesarchiv: Aufarbeitung der unmittelbaren Nachkriegszeit"

 

16. Juni 1995, Nr. 24, S. 5: "Mythos der Alpenfestung. Soll die Denkmalpflege ausgediente Militärbunker retten?"

 

12. Mai 1995, Nr. 19, S. 3: "Geschichtsstunde der Nation. Staatliche Gedenkfeiern zum Kriegsende: Zurechtgebogene Erinnerungen nach wie vor"

 

5. Mai 1995, Nr. 18, S. 12: "Lücken im Gedächtnis. Akten über den Zweiten Weltkrieg im Bundesarchiv: Zugänglich von Fall zu Fall"

 

14. April 1995, Nr. 15, S. 25: "Von der Peinlichkeit des Erinnerns. Der 8. Mai 1945 und die Schweiz"

 

3. Juni 1994, Nr. 22, S. 7: "Wie die Schweiz den Krieg verlängerte. 6. Juni 1944. Geschäfte mit den Nazis. Kein Pardon für die Befreier"

 

6. August 1993, Nr. 31, S. 12: "Dieses Land missgönnte uns jedes Stück Brot, das wir assen. Schweizerische Schüsse auf die Befreier" [Doppelseite mit einem stark gekürzten Vorabdruck aus meinem Buch "Schüsse auf die Befreier", das dann im November 1993 erschien]

 

17. Juni 1988, Nr. 24, S. 7: "Ein sauberes Umgehungsgeschäft. Goldhandel Südafrika-Schweiz"

 

6. Februar 1987, Nr. 6, S. 7: "Geschichte als Kritik: z.B. Zürich" [Besprechung des Buches "Lücken im Panorama. Einblicke in den Nachlass Zürichs" (Zürich 1986) des "Geschichtsladen Zürich"]

 

21. Dezember 1984, Nr. 51, S. 9: "Zwingli – der reaktionäre Staatsphilosoph. Zum Abschluss der einjährigen Horror-Picture-Show"

[Was diesen Zwingli-Artikel angeht, so war ich damals gerade mal ein knappes halbes Jahr Nationalfonds-Forschungsassistent in einem dreijährigen Projekt der Universität Bern über die bäuerliche Reformation. Daraus wurde dann noch eine Diss, die 1991 (und erneut 2009) von der Universität Bern auch angenommen wurde und nach etlichen Überarbeitungen, im Sommer 2009 in endlich in Druck gehen soll. Im Artikel argumentierte ich möglicherweise etwas hart, bedingt vielleicht, im Rückblick, durch eigene Erfahrungen mit zeitgenössischen kantonalzürcherischen Gehorsamswächtern, sprich: mit dem zweimaligen regierungsrätlichen Veto, ohne Begründung, gegen meine Anstellung in Zürich, das eine Mal als Tutor, d.h. als studentischer Semesterassistent, das andere Mal als Forschungsassistent. In der wissenschaftlichen Studie, nach jahrelanger vertiefter Beschäftigung mit dem Stoff, entwickelte ich die Fragestellung. Mir lag vor allem daran, das Phänomen der Selbstüberzeugung im Fundamentalismus zu untersuchen, und zwar in allen Lagern: bei den Katholischen, die gegen die Reformation waren und katholische Bilderstürmer verbrannten, wenn sie sie erwischten, und auch Brandanschläge gegen Bildersturm-Gemeinden führten ("Terrorismus" avant la lettre); bei den Gemäßigten in der Reformationsbewegung, die befürchteten, alles gehe zu Bruch, wenn sie die Ungehorsamen nicht gehorsam machten, und bei den Radikalen, die schließlich im Zürcher Oberland in den Untergrund gingen und eigene Dogmatismen entwickelten. Der Artikel von 1984 dokumentiert einen Anfangsverdacht, der mir als Arbeitshypothese diente, und hält eine persönliche, ironische Empörung fest, die seither eher philosophischer Nüchternheit im Weiterfragen Platz gemacht hat. Auch am Begriff des "Absolutismus" hielt ich nicht fest, obwohl das Regiment der "Gnädigen Herren" in den großen eidgenössischen Stadtherrschaften als eine helvetische Spielart der absoluten Herrschaftsanspruchs der damaligen Zeit angesehen werden kann, wenn auch nicht in so zugespitzter Form wie die Königsherrschaft in Frankreich und Preußen, auf die der Begriff gemünzt ist.]

 

Auszug aus: Peter Kamber, Reformation als bäuerliche Revolution. Bildersturm, Klosterbesetzungen und Kampf gegen die Leibeigenschaft in Zürich zur Zeit der Reformation (1522-1525), Chronos Verlag, Zürich 2009 (aus: Teil 5 "Religion und Politik in der bäuerlichen Reformation")

 

In der kurzen Zeit vom Fastenstreit im Frühling 1522 bis zum Sommer 1524 wurde die Reformation auf der Zürcher Landschaft zur Volksbewegung. Im Kampf um evangelische Predigt, im Bildersturm und im Streit um den Zehnten zeigten sich zwischen Stadt und Land aber deutliche Risse. Jedes neue reformatorische Entscheidungsproblem verwandelte sich umgehend in eine Auseinandersetzung um das obrigkeitlicherseits jeweils gerade noch erlaubte Maß an Radikalität. Die unterschiedlichen Auffassungen in der Frage, wie rasch die Reformation vorangetrieben werden müsste, welche Konsequenzen aus dem Zusammenbruch der alten Kirchenordnung zu ziehen seien, und wie viel die ländliche Bevölkerung bei der Wahl oder Abwahl umstrittener Priester zu sagen hätte, ließen tiefer liegende Interessengegensätze und den alten Konflikt zwischen städtischem Machtanspruch und bäuerlichen Selbständigkeitsbestrebungen hervortreten. Weitere Bruchstellen zwischen städtischer und ländlicher Reformation taten sich auf, als die Zürcher Bauern zu Beginn des Jahres 1524 zum ersten Mal mit Berufung auf das Evangelium die Aufhebung der Leibeigenschaft verlangten und im Juli 1524 beim Ittinger Sturm ein Kloster niederbrannten. Immer offener übernahmen die Bauern die Führung in der reformatorischen Bewegung. Mit der Besetzung des Klosters Rüti und des Johanniterhauses Bubikon im April 1525 und der Ausarbeitung formeller bäuerlicher Forderungskataloge, der sogenannten Artikelbriefe, trat die Reformation auf dem Lande schließlich in ihre revolutionäre Phase. Das neue Verständnis des Religiösen führte zu einer neuen Sicht des Sozialen und Politischen. Die Bauerngemeinden agierten immer autonomer und verlangten teils in Wiederaufnahme und Weiterentwicklung älterer, in früheren Aufständen entwickelter Postulate, teils in Anknüpfung an zeitgemäße reformatorische Gedankengänge neue Austauschverhältnisse und Rechtsbeziehungen zwischen Stadt und Land. Das war der Punkt, an dem der Prozess der Reformation auf dem Land dem Zürcher Rat und der neuen kirchlichen Führungsspitze um Zwingli vollends aus dem Ruder lief. Weshalb es dennoch nicht wie im deutschen Reich zu einem Bauernkrieg kam, sondern bei Massenaufmärschen, Klosterbesetzungen, Abgabeverweigerungen und großen bäuerlichen Vollversammlungen blieb, ist eines der Geheimnisse der Zürcher Reformation, dem wir uns im Folgenden von verschiedenen Seiten nähern wollen.

 

 


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Erschienen sind der "Weltwoche": 

14. Januar 1999, Nr. 2, S. 37: "Als die Wiedergeburt des Diktators droht. Erfolgsautor Robert Harris blüht wieder auf: dank Stalins langem Schatten" [Titel von der Redaktion gesetzt; Besprechung des Romans "Aurora" von Robert Harris (Heyne Verlag, München 1998)]

 

12. November 1998, Nr. 46, S. 59: "Satire-Schule wider Willen. Satiriker Matthias Biskupek seziert kunstvoll und mit tödlicher Pointe neudeutsche Wirklichkeiten" [Rezension über den satirischen Roman "Schloss Zockendorf. Eine Mordsgeschichte" (Gustav-Kiepenheuer-Verlag, 1998) von Matthias Biskupek]

 

 

(leider noch nicht abrufbar:)


19. Juni 1997, Nr. 25, S. 33: "Dunkle Schatten auf der Münze. Einzelne 20-Franken-Goldvreneli mit dem Jahrgang 1935 enthalten vermutlich Raubgold aus Nazi-Deutschland"

 

24. Oktober 1996, Nr. 43, S. 71: "Traum der Eltern. Elektronischer Violence-Chip: Gegen Gewalt am TV" [Reportage über die neuen staatlichen Regelungen zur Eindämmung der Gewaltdarstellungen im US-Fernsehen mit Interviews in Los Angeles]

 

9. März 1995, Nr. 10, S. 39: "Aasgeier im Herzen Europas" [Titel – ein Zitat der "Overseas News Agency" Ende 1944, Anfang 1945 – von der Redaktion gesetzt; Historischer Artikel über das Verhältnis der Schweiz zu den Alliierten und die Currie-Verhandlungen 1945]

 

27. April 1995, Nr. 17: "Bespitzelt, benachteiligt und erst noch betrogen. Wut statt Wiedergutmachung: Fichierte ärgern sich über das Abschmettern von Schadenersatzforderungen" [Titel von der Redaktion gesetzt]

 

7. Dezember 1995, Nr. 49, S. 76: "Hat das Leben ohne Leiden überhaupt einen Sinn [leider widersinniger, der Aussage des Artikels diametral entgegengesetzter Titel, von der Redaktion gesetzt; Artikel über die Schmerzbehandlung bei Krebskranken im Endstadium]

 

15. Juni 1995, Nr. 24, S. 49: "Die Pfaffen sollen ihre Geliebten heiraten. Priester und Sex: Weg mit dem Zölibat – so löste die Reformation das Problem. Schon damals stimmte das Volk zu"[Titel von der Redaktion gesetzt; über Priester, Nonnen, Sex und Reformation – historischer Artikel aus damals aktuellem Anlass (Bischof Hansjörg Vogel)]

 

8. Juni 1995, Nr. 23, S. 61: "Göttliche Strafe, Viren und böser Blick" [Über die Ausstellung "krank warum?" von Frank Beat Keller in Dresden]

 

6. Oktober 1994, Nr. 40, 39: [Biografischer Artikel über den Entdecker des Pesterregers Alexandre Yersin (1863-1943) anlässlich eines Wiederausbruchs der Pest in Indien im Herbst 1994]

 

23. Juni 1982, "WELTWOCHE magazin", Nr. 25, S. 4-9: "Unfälle, die keine Zufälle sind" [Titel von der Redaktion gesetzt; Reportage über amerikanische Atomwaffen-Unfälle]

 

2. April 1982, "WELTWOCHE magazin", Nr. 14, S. 4-13: "Wenn der Frieden Ernstfall wird" [Titel von der Redaktion gesetzt; Reportage über die US-Friedensbewegung nach der Wahl Ronald Reagans zum Präsidenten]

 

6. Mai 1981, Nr. 19, S. 47: "Paul Feyerabend und die Philosophie der Wissenschaften"

 

 


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In der "Neuen Zürcher Zeitung" ist erschienen

26. August 2006: Erinnerungsbilder - Konturen, Muster, Licht und Dunkel. Methoden literarischer und wissenschaftlicher Geschichtsschreibung

 

 


 

Erschienen sind im "Tages-Anzeiger", Zürich, und in seinem Magazin

 

Reportagen im "Magazin" des Tages-Anzeigers

(abrufbar)


21. Oktober 1995, "Das Magazin", Nr. 42, S. 52-59: "Alptraum Schweiz" [Reportage aus Arizona über den US-Sergeant Dan Culler, der 1944 in der Schweiz im Straflager Wauwilermoos interniert war und den die traumatischen Erlebnisse noch heute verfolgen. In seinem Buch "Black Hole of Wauwilermoos" (Circle of Thorns Press, Green Valley/Arizona, 1995) schilderte er die Behandlung, die er damals erfuhr. Am 30. Oktober 1995 wurde er von Bundespräsident Villiger in Bern empfangen]

 

15. April 1995, "Das Magazin", Nr. 15, S. 50-57: "Gelernt, nicht wegzusehen" [Reportage über Peter Hirsch alias Surava. Seine Arbeit bei der Wochenzeitung "Die Nation" machte ihn zu den legendären Journalistenpersönlichkeiten der Zeit des Zweiten Weltkriegs. 1995 kam der Film von Erich Schmid "Er nannte sich Surava" ins Kino]

 

26./27. Juni 1992, "Das Magazin", Nr. 26,. S. 14-16: "Die Vorstellung. Die grosse Maria Becker hat fast alle bedeutenden Frauengestalten des Theaters verkörpert. Ende Juni verlässt sie das Ensemble des Zürcher Schauspielhauses. Eine Begegnung vor einem Auftritt"

 

7./8. September 1990, "Das Magazin", Nr. 36, S. 12-19: "Xenix" [Reportage über das Zürcher Alternativ- und 'Sofakino' "Xenix/Xenia", das 1980 im Autonomen Jugendzentrum gegründet worden war]

 

4. Juni 1988, "Das Magazin", Nr. 22, S. 18-23: [Reportage über den südafrikanischen Theaterautor Zakes Mofokeng, der 1984-1998 in der Schweiz im Exil lebte. Wegen zu starker stilistischer Eingriffe der damaligen Redaktion in den Text zog ich meinen Namen zurück; vermerkt wurde daher am Schluss des Textes neben dem Namen des Bearbeiters nur: "Interview Peter Kamber"]

 

20. September 1986, "Das Magazin", Nr. 38, S. 7-14: "Goldland Schweiz. Die Schweiz ist die wichtigste Golddrehscheibe der Welt. Das meiste Gold stammt aus dem Apartheidstaat Südafrika. Peter Kamber ist den Spuren des Goldes in der Schweiz nachgegangen und Bankiers und Beamten die Frage nach der Moral des Goldgeschäfts gestellt"

 

 

 

Text im "züri-tip" des Tages-Anzeigers

(leider noch nicht abrufbar)

 

27. November 1992, "züri-tip" [Wöchentliches Ausgeh-Magazin des "Tages-Anzeigers], S. 31: "Tagebuch: Mit sanftem Druck"

 

 

 

Zeitungsartikel im Tages-Anzeiger

(abrufbar)

 

27. Juni 1997, "Tages-Anzeiger", S. 89: "Vom Kriegsgeschrei der Sonderbündler". Ein paar Bemerkungen zur 'Erpressungshysterie' von Christoph Blocher"

 

 

(noch nicht abrufbar)

 

31. Oktober 1995, "Tages-Anzeiger", S. 11: "Tagesansicht eines Alptraums. Bundespräsident äussert gegenüber amerikanischem Kriegsveteran 'tiefes Bedauern'"

 

 

15. Dezember 1989, "Tages-Anzeiger", S. 2: "Warum hat die Schweiz Alliierte abgeschossen? Luftkrieg über unserem Land - ein weiteres Kapitel eher unhbekannter Geschichte der Schweiz im Zweiten Weltkrieg"

 

31. März 1988, "Tages-Anzeiger", S. 3: [Nach der Ermordung der südafrikanischen ANC-Vertreterin am 29. März 1988 in Paris] "September kämpfte für einen Boykott Südafrikas" [Auszug aus einem Interview, das ich im Herbst 1986 in Zürich mit Dulcie September führte]

 

13. Juli 1981, "Tages-Anzeiger", S. 33: "'Nur wenige Friedensforscher sind Pazifisten'. Doch das Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) macht sich Gedanken über das anhaltende Wettrüsten" [Titel von der Redaktion gesetzt; Reportage aus Stockholm]

 

16. September 1977, "Tages-Anzeiger", S. 49: "Fernsehen in Holland. Ein anderes Land - andere Sitten und Sorgen" [Reportage aus Amsterdam]

 

 


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